Begleiteter Umgang

§1684 Abs.3 BGB Umgangspflegschaft/§1684 Abs.4 BGB Interkultureller Begleiteter Umgang

Fotolia 31501301 MUnsere Hilfeerbringung orientiert sich an den gesetzlichen Grundlagen:

„Der begleiteter Umgang ist eine rechtliche und zeitlich befristete Leistung. Es zielt auf Anbahnung, Wiederherstellung, Praktizierung, Unterstützung und Förderung der Beziehung des Elternteiles mit dem das Kind nicht zusammenlebt.“

Durch die Hilfe soll das Kind eine emotionale und soziale Beziehung zum getrennt lebenden Elternteil entwickeln oder aufrechterhalten.
Durch getroffene Besuchsvereinbarungen zwischen den Elternteilen soll das Kind darin unterstützen, von seinem Recht auf Kontakt mit beiden Elternteilen Gebrauch zu machen.
Durch einhalten von getroffenen Vereinbarungen werden die Elternteile darin motiviert.
Aus diesem Grund geht es darum, die Vereinbarungen den Bedürfnissen aller Beteiligten entsprechend zu gestalten.

Das Lernportal bietet den Begleiteten Umgang in interkultureller Form in 21 Sprachen an:

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  • Dari
  • Farsi
  • Russisch
  • Polnisch
  • Armenisch
  • Ukrainisch
  • Griechisch
  • Rumänisch
  • Arabisch
  • Hocharabisch (berberisch)
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